Aufgewachsen zwischen grünen Rasen und Betonblöcken irgendwo in der Berner Agglomeration, wo sich zu ihrem Glück gleich viele Katzen wie Menschen fortpflanzten. Gina arbeitet analog & digital und bewegt sich stilistisch bewusst zwischen Gegensätzen: Süsse und Provokation gehen Hand in Hand. Widersprüche sind ein zentrales Element ihrer Arbeit. Nichts ist tabu – alles wird Material.
Der Mensch liebt hübsche Dinge. Der Mensch liebt niedliche Dinge. Diese Dinge zusammen vereint - ein No Brainer. «Cats on nice Shit» bedient sich unterschiedlichster Klischees dessen, was unsere Gesellschaft als «geil» deklariert. Die Ästhetik der Bilder folgt dabei einer unkonventionellen und eigenständigen Bildsprache.