M.Sanchez setzt sich seit über zwei Jahrzehnten mit der Reinheit der Geometrie auseinander. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die Erforschung der ersten Eindrücke, die gebaute Umgebungen bei den Menschen hervorrufen, die sie bewohnen. Er strebt nach einer durchdringenden geometrischen Ruhe, die das Unterbewusstsein des Betrachters durchflutet
Zürich hat eines der bedeutendsten architektonischen Erbe der ersten Hälfte des 20. Jh. ZürcherInnen haben das Glück, Gebäude, Formen und Strukturen zu erleben, die sonst woanders wegen der Kriege verschwanden. Diese fotografische Forschungsarbeit rettet die Reinheit, Persönlichkeit und v.a. den menschlichen Massstab, der später mit dem Versprechen des industriellen Fortschritts verloren gingen.